Film Der Tango ohne Umarmung

In der Juni-Ausgabe unseres Kultur-Live-Magazins TANGO ON AIR haben wir mit Julia Matyschik und Gaia Pisauro über ihre neue Doku „Der Tango ohne Umarmung“ gesprochen. Jetzt ist der Film auf YouTube zu sehen:

Die 25minütige Film-Doku erzählt, wie der Tango ohne körperliche Nähe und Verbindung in einer Pandemie überlebt. 9 Berliner Tangotänzer*innen (Profis und Amateure) erzählen, wie sie die Coronazeit erlebt haben, in der plötzlich ihr Lebensinhalt weggebrochen ist. Sie erzählen von ihrer Tango-Leidenschaft, die plötzlich nicht mehr gelebt werden konnte.

„Der Tango ohne Umarmung“ ist eine Hommage an den Tango, der in der weltweit zweitgrößten Tangoszene nach Buenos Aires mit seiner Vielseitigkeit und langen Tradition überrascht. Dabei will die Doku nicht die Berliner Tangoszene als Ganzes abbilden, sondern einen wichtigen Einblick liefern. Das ist gelungen. Der Film ist schon jetzt ein wichtiges Zeitdokument, in dem auch bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus den 1980er Jahren zu sehen sind.

Filmtitel: „Der Tango ohne Umarmung“

Regie, Kamera, Sound und Edit: Julia Matyschik

Idee, Produktion und Tanz: Leandro y Gaia GbR (www.leandroygaia.com)


>> zum Interview mit den Macherinnen

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